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Cooperative Praxis

... hat sich aus der Mediationspraxis entwickelt. Die Verfahrensgrundsätze der "Cooperativen Praxis" lehnen sich daher an die an, die sich in der Medation bewährt haben:

  • Offenlegung aller streiterheblicher Fakten
  • Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit
  • Vertrauensschutz
  • Verbindliche Verfahrensabsprachen

Der entscheidende Unterschied zur Mediation:

Jeder Partei steht ein eigener Anwalt zur Seite mit einem doppelten Auftrag: die Interessen seines Mandanten zu schützen und den Verfahrensprozeß zu fördern, eben im Sinne einer Cooperativen Praxis. Außerdem hat jede Partei die Möglichkeit, einen psychologisch geschulten Coach in das Verfahren einzubeziehen. Bei Bedarf stehen weitere Spezialisten für den Prozeß zur Verfügung: Kinderpsychologen, Finanz- und Vermögensberater, Steuerberater. Alle Beteiligten dienen in einem abgestimmten Verfahren dem gleichen Ziel: eine einvernehmliche und rechtssichere Vereinbarung zu schaffen, ohne dafür gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.